Zorra bat um Kuchen zur 3-Jahresfeier der Blog-Events
Ich nehme das zum Anlaß, das erste Mal bei einem Blog-Event teilzunehmen.
Ich habe mich für meinen Lieblingskuchen seit Kindertagen entschieden. Mit diesem Guglhupf hat mich schon meine Omi verwöhnt. Ich selbst backe ihn, seit ich ca. 11 Jahre alt bin (damals begann meine Backkarriere, das Kochen kam später). Für mich ist er ausgesprochenes Comfort Food, wenns grad nicht so paßt, gibts diesen Kuchen am Wochenende zum Frühstück (eigentlich den ganzen Tag, bis er weg ist). Mir schmeckt er am besten, wenn er nicht älter als 1 Tag ist (was er sowieso selten wird)
Zutaten
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Eidotter mit Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren (ich mach es meist solange bis die Masse fast weiß ist). Dann langsam das Öl unterrühren und danach die Milch. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Masse rühren.
Das Eiklar zu festem Schnee schlagen und unter die Dottermasse rühren.
Eine Guglhupfform mit Butter ausstreichen und mit Mehl stauben. Masse einfüllen und bei ca. 180° ca. 45 Minuten backen.
Wenn man will, kann man daraus auch einen Marmorguglhupf backen. Dazu den Teig ja nach Schokolade-/Kakaolust teilen (1/3:2/3 oder 1/2:1/2). Kakao, bzw flüssige Schokolade unterrühren, Schnee unterheben, abwechselnd in die Form füllen.
lG
M.



Mai 2, 2008 at 9:00
So mit 11 habe ich wahrscheinlich auch mit Backen angefangen… und kriege immer noch nicht genug davon – vor allem, wenn ich solch einen Öl-Gugelhupf sehe!
Nach Omis Rezept – solche Klassiker liebe ich.
Mai 3, 2008 at 5:14
Ja, solche Klassiker sind toll. Ich habe meine Omi auch schon nach dem ein oder anderen Rezept gefragt. Bei der scheckt einfach alles:-)
Mai 5, 2008 at 9:59
Schöner Einstand! Mein erstes grösseres Backerlebnis war leider ein Albtraum.
Mai 7, 2008 at 5:08
Thank you for visiting my retirement post. I wonder how you found me! It is fun to have so many friends around the world. I love the pictures of your kitty. Please come back!
Mai 20, 2008 at 4:10
Wer Packerl schreibt, stammt vermutlich aus Österreich.
Ein Ölguglhupf ist ein Muss bei jeder Jause.
Grüße aus Wien!